Let’s talk about … feminism! Ein Interview mit Erika Banks im Journal Frankfurt 12/2020

Erika Banks, photo Harald Schröder
Die gebürtige Kanadierin und Wahl-Frankfurterin Erika Banks verkauft Dessous – und ein „Lebensgefühl“. Ein Gespräch über Schönheit, Gleichberechtigung und Sex.

JOURNAL FRANKFURT: Frau Banks, darf Feminismus sexy sein?ERIKA BANKS: Ja natürlich, Feminismus darf sexy sein!

Sie vertreiben über ihre Boutique Petit Boudoir Dessous und bezeichnen sich selbst als „Expertin für Frivoles“. Was genau meinen Sie damit?
Ich sage gern: „Ich verkaufe keine Wäsche, sondern ein Lebensgefühl.“ Die Frauen, die zu mir kommen, suchen genau das: ein Lebensgefühl. Die Sachen, die ich anbiete, sind niemals „normal“, sondern immer etwas Besonderes, und sei es bloß mit Blick auf die gute Qualität. Und sie sind komplett frivol. Auch, aber nicht ausschließlich im sexuellen Sinne. Es geht um Spaß, es geht um Schönheit. Es geht um das Gefühl, sich selbst schön zu finden. Ich nenne das die „Kultur der Erotik“. Etwas zu kultivieren und zu zelebrieren, das im Grunde gar nicht notwendig ist, aber einfach Spaß macht, macht das Leben ungemein schöner.

Und was hat das mit Feminismus zu tun?
Ich bin immer wieder schockiert, wie schlecht teilweise die Selbstwahrnehmung der Frauen ist. Viele wissen gar nicht wirklich, was ihnen selbst gefällt oder worin sie sich wohlfühlen. Die Gesellschaft gibt bestimmte Normen vor, wie man vermeintlich auszusehen hat, um bestimmte Dinge, auch Dessous, tragen zu „dürfen“. Es ist wahnsinnig frustrierend, einer Frau immer wieder erklären zu müssen, dass sie perfekt ist, so wie sie ist. Und dass sie alles tragen kann, was immer ihr gefällt. Das hat ganz viel mit Selbstermächtigung zu tun.

Nun argumentieren auch Feministinnen häufig, dass gerade Dessous zur Sexualisierung, und damit wiederum zur Unterdrückung der Frau beitragen.
Aber die Frage ist doch, wer sexualisiert diese Frauen? Die Sexualisierung kommt nicht durch schöne Wäsche oder durch die Frauen, die sie tragen. Sondern von denen, die diese Frauen in der Wäsche sehen. Eine Frau kann tragen, was immer sie will. Und das auch zeigen, wem immer sie will. Wenn wir als Frauen anderen Frauen sagen, sie dürfen sich nicht sexy kleiden, weil sie damit bei Männern bestimmte Reaktionen hervorrufen, verfestigen wir die Glaubenssätze, die jahrhundertlang zur Unterdrückung der Frauen beigetragen haben.

Sind Sie der Meinung, dass Frauen heute gleichberechtigt sind?
Nein. Es hat sich bereits viel getan und ich habe die Hoffnung, dass es sich mit den jüngeren Generationen noch weiterentwickeln wird. Unsere Gesellschaft ist fähig, die wichtigen Änderungen vorzunehmen. Aber ich bezweifle, dass ich in meinem Leben noch echte Gleichberechtigung erleben werde.

Weshalb zweifeln Sie daran?
Es erfordert ein starkes Bewusstsein, den bekannten Weg zu verlassen und einen neuen einzuschlagen. Es ist immer einfacher, so weiterzumachen, wie es eben immer gemacht wurde. Über Jahrtausende haben sich in unserer Gesellschaft Glaubenssätze verfestigt, wie eine Frau zu sein hat. Das ist nicht so einfach abzuschütteln, auch wenn wir inzwischen grundsätzlich wissen, dass solche Vorstellungen Quatsch sind. Dennoch ertappen wir uns immer wieder dabei, wie wir an solchen Vorstellungen festhalten. Sich davon zu befreien, ist ein Kraftakt der Sonderklasse.

Wie sind Sie überhaupt zu den Dessous gekommen?
Ich bin eine klassische Quereinsteigerin. Zum Thema Wäsche kam ich durch die Fotografie; ich habe Akt-Fotos von Frauen gemacht, aber in einer ungezwungenen Atmosphäre bei ihnen zuhause. Dabei ist mir aufgefallen, dass alle Frauen immer Wert daraufgelegt haben, für die Fotos schöne Dessous zu tragen. In Frankfurt gab es damals aber abseits der großen Kaufhäuser nur wenige Adressen für wirklich schöne, reizvolle Wäsche. So entstand die Idee von der Boutique Petit Boudoir.

Wir haben bereits im Vorfeld darüber gesprochen, dass Dessous auch ein Werkzeug zur sexuellen Selbstbefreiung der Frau sind. Weshalb?
Wäsche, Dessous bedeuten Macht – und Freiheit. Es obliegt allein der Frau zu entscheiden, was sie „unten drunter“ trägt und wem sie das zeigt. Man kann in einem absolut konservativen Bereich arbeiten, in dem nur Kostüme und Anzüge erlaubt sind. Aber bei der Wahl Deiner Dessous bist Du frei. Wäsche ist mit das Intimste, was es gibt. Auch deshalb sehe ich darin keine Unterdrückung, sondern eben Freiheit.

Aber auch das war nicht immer so, wenn man einen Blick in die Vergangenheit wirft …
Keuschheitsgürtel und Korsette dienten wirklich der Unterdrückung der Frau. Glücklicherweise haben wir uns davon befreit. Umso wichtiger ist es, heute als Frau genau das zu tragen, was einem selbst und worin man sich selbst gefällt; ganz gleich, ob das nun französische Spitze oder bequeme Sportwäsche ist. Und unabhängig davon, was andere davon halten. Sich selbst treu zu bleiben, ist essentiell. Viele Frauen entdecken erst in meinem Geschäft, was ihnen gefällt. Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was man selbst als schön empfindet, gehört zu einem gesunden Selbstbewusstsein dazu. Und auch zu Selbstachtung: Wie verhalte ich mich mir selbst gegenüber, wenn niemand hinschaut?

Lassen Sie uns noch einmal darüber sprechen, welche gesellschaftlichen Glaubenssätze in Bezug auf Frauen gelten. Vor wenigen Wochen zeigte sich Finnlands Ministerpräsidentin Sanna Marin in einem Modemagazin in einem tief geschnittenen Blazer – ohne eine Bluse darunter. Daraufhin regte sich massive Kritik an Marin; ihr Auftreten sei unprofessionell und „schlampig“. Ein ähnlich erfolgreicher – und attraktiver – Mann müsste sich vermutlich nicht mit solch massiven Beleidigungen auseinandersetzen.
Es geht darum, eine Frau gesellschaftlich in Schach zu halten. Das erreicht man am einfachsten, indem man sie auf ihre Äußerlichkeiten reduziert und sexualisiert. Es ist sehr auffällig, dass Frauen meist mit abwertenden sexuellen Begriffen, wie „Schlampe“ oder „Nutte“, beleidigt werden. Eine Frau, die sich ihrer selbst, ihrer Attraktivität und Sexualität bewusst ist, wurde von der patriarchalen Gesellschaft schon immer als beängstigend erlebt. Ich denke, es gibt eine Ur-Angst vor der starken Frau – und vor ihrer Sexualität. Was ist es denn, was auch die heldenhaftesten Männer immer hat einknicken lassen? Die Verheißung auf Sex mit einer schönen Frau. Sex, Erotik lassen Männer schwach werden – und das macht ihnen Angst. Sie haben Angst, die Kontrolle zu verlieren, wenn eine Frau ihr volles Potential ausleben kann. Also muss sie unterdrückt und entwertet werden. Die Aufregung um die finnische Ministerpräsidentin ist ein klassisches Beispiel dafür.

Ich höre jetzt schon Hunderte Männer schreien, dass wir gar keine Gleichberechtigung wollen, sondern vorhaben, die Männer zu unterdrücken.
Das ist Quatsch. Die Gleichberechtigung der Frau kann nur passieren, wenn die Männer mitmachen – und umgekehrt. Es geht nicht um eine Umkehrung der Machtverhältnisse. Allein das zu behaupten, zeigt ja schon, dass es noch immer ein Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen gibt.

Nun werden Frauen aber nicht nur durch Männer abgewertet. Ich finde es persönlich immer wieder erschreckend, wie boshaft viele Frauen zuweilen auf ihre Geschlechtsgenossinnen reagieren. Woran liegt das?
Frauen werden in unserer Gesellschaft so viele Steine in den Weg gelegt, das macht sie automatisch untereinander zu Konkurrentinnen. Mit Toleranz und Zusammenhalt könnten wir so viel erreichen. Aber wie ich bereits sagte: Es braucht eben auch die Männer, um die Steine aus dem Weg zu räumen.

Das Interview erschien zuerst in der Dezember-Ausgabe (12/2020) des JOURNAL FRANKFURT.

23. Dezember 2020, 11.38 Uhr
Ronja Merkel
Photo: Harald Schröder

Be Your Own Private Party

sexy red negligé

Caught up in the day-to-day …

Recently I had to pack a bag for a week away. Though the reason for my trip was neither glamourous nor exciting, I was looking forward to a change of scenery and some time with my husband. I laid out various things and had to decide. The phone rang, the doorbell rang, I had to finish something else quickly before we left and I started to worry about the time. Trains don’t wait for wardrobe planning, so I grabbed all of the practical things, zipped up my bag and left.

We got to our destination and …

Due to Corona there was not much else to do but be there instead of here. No place waiting for us to get dressed up and go to, not even for a drink at the bar. Hmmm. I might as well just stay in what I was wearing for the journey, what’s the point in changing? Somehow the evening just kind of disappeared, a little wine here, a little conversation there, a little social media, a little I’m kinda tired from the journey…

And then I got to thinking …

I remembered my red negligé. It was about two years ago when we went to visit my husband’s mother in northern Germany. What you must know: This place is THE-WORST-PLACE-EVER for my husband. I won’t get into why or exactly where, but for him, going to this little village is on par with going to the dentist for a root canal.

 

I know this and decided that it was a good opportunity to make an effort on the fun front and somehow put something enjoyable into this trip. I went shopping in my own store and chose a fabulously sexy little red silk negligé to take along as my nightwear. This little village is much in the same state as Corona Lockdown, but on a permanent basis. There is literally nowhere to go. And that is where my Negligé comes in: ‚Tired from the trip‘ we went to bed early and once in the bedroom I unpacked my little Mitbringsel.

The mixture of surprise, obvious thought put in on my part, and of course, the to-die-for-gorgeous negligé suddenly turned the feeling of the whole trip around. It became ‚The time you wore that red negligé‘ instead of ‚The time we visited my mother‘. Since then, among all the wonderful pieces I have, that negligé stands as the non-plus-ultra-piece…

It’s when the garment makes the gala.

And that’s what hit me on this recent trip…

This second lockdown, even if only ‚light‘, has hit me hard. I am tired of wearing a mask, not meeting friends, always being careful, not hugging, having to count how many people are in a room, I have not danced all year. I know very well that this is trivial and I should be ashamed of myself for being so petty about my ‚hardships‘. I know that I am complaining about nothing and should be slapped for being a princess on a pea…

BUT, what I realize, over and above what we can and cannot do at the moment is simply this: We, each and every one of us, individually and as a member of a partnership, of society, of the human race, have the possibility, the opportunity, to make whatever it is we want to out of this situation. For those of us lucky enough not to be directly affected by this horrible virus, it is up to us to make our own personal party now. It is the difference between packing only the practical or going to the extra effort to choreograph an ‚event‘, however small it may be. It is up to us to celebrate our own private parties…be it with ourselves, and only ourselves (what better reason to indulge than in ourselves?) or with a partner, or with a friend, or..ok, due to Corona, the list stops there.

celebrate life

We all have the choice of making an event out of anything and everything…

Getting dressed in the morning, packing for a trip, what and how we eat, drink, live and love. It can be mundane and/or practical, or it can be made special. If your funds allow, buy the gorgeous negligé, the bottle of wine, the book you want to read, the coffee for a friend you hold dear. And even without funds: Be generous, be thoughtful, be kind, be bold, be alive: All free.

Shame on me for packing practical. I robbed myself of a week of my own personal highlight events. I love getting dressed and dressed up. Whether for me alone or for my husband. When we pack a weekender bag, it is the pieces that make us feel fantastic that must go in first. Take those special pieces and reasons to celebrate and run with them. Wear what is beautiful and favourite, reach for that feeling, time and again.

The practical will always find a way, it is the divine that must be cultivated and it is the divine that will be remembered.

Petit Boudoir @ Abaci am 24.10.20 von 16-18 Uhr

abaci frankfurt

A match made in heaven! Come visit me at Cem Abaci’s gentleman’s style haven in Frankfurt. I will have a few items from the current online collection and a selection of lovely legwear along. Ask me to bring anything you would like to see live, feel, try on, and I will be happy to give you personal service at this relaxed afternoon event. Alte Rothofstr. 9, 60313 Frankfurt am 24.10.20 von 16 bis 18 Uhr.

Dessous Koffer-Service

Neue Woche, neue Wäsche! Am Dienstag, 29.09. in der Zeit von 15 bis 17 Uhr biete ich einen Kofferservice in der Frankfurter-Innenstadt an! Schreibe mir Deine Größe und ich schaue gerne nach, was ich Dir aus dem Schönsten-Lager-Ever anbieten kann. Wenn was passendes da ist, so treffen wir uns in dem wunderbaren Café von Badia am Schirn Museum und Du darfst schöne Dessous-Schnäppchen zu 70% gleich mitnehmen. So kann die Woche los gehen! Ich freue mich auf eine Nachricht von Dir, Eri😘

Interview mit Erika Banks im ZDF am 04.Mai zum Thema Strümpfe

Heute ab ca. 17 Uhr gibt es im ZDF ein Interview mit mir zum Thema Strümpfe ?Wie aufregend! Schaltet ein und seht mich nach langer Zeit wieder. Ich befinde mich sonst ganz im Sinne von „social distancing“ in Vorbereitung auf die nächsten Petit Boudoir Projekte: Stay tuned! Weiterhin hier oder bei:

 https://www.facebook.com/petitboudoir.frankfurt/

https://www.instagram.com/petitboudoir_frankfurt/

Ich vermisse Euch sehr und freue mich riesig auf bald wenn alles wieder leichter ist ?

 

Final Closing Sale:Alles 50% bis 70% !!!

Seit 2012 sehe ich Euch in Eure Wäsche, nun kurz vor dem Ende vom Salon, ziehe ich, glaube ich, nur noch Wäsche an! . Ich habe, muss ich gestehen, schon sehr viele tolle Teile für mich selber geschnappt, und trotzdem ist noch Einiges im Boudoir zu haben. Viele Größen, von XS/65A bis XXL/90G, also quasi für fast jede Frau was dabei. Zum Schluss, tatsächlich viel Schönes für Frauen mit größerem Körbchen (also nichts wie hin, Ihr Vollweiber, oder auch schnapp‘ Deine vollbusige Freundin und bringe sie ins Petit Boudoir!). Auch tolle, ausgefallene Accessoires, Strümpfe, cosmetique érotique, Sleepwear, Kleider, und vieles mehr! Ein bißchen habe ich was übrig gelassen

JETZT IST ALLES IM BOUDOIR 50%!!! MANCHES SOGAR 70%. Also wer, wenn nicht Du? Wann, wenn nicht jetzt? Außerdem trenne ich mich von ein paar Einrichtungs-Schätze – Mit Liebe und Herz ausgesuchte Fundstücke suchen ein neues Zuhause!

Und wenn ich mich schon hier ausziehe, kann ich an dieser Stelle ein paar anderen Sachen, außer meine Oberbekleidung, los werden…

Erst mal, zu der Frage, die mir momentan von fast jedem gestellt wird: Warum schließe ich den Laden? Ich schließe den Laden aus mehreren Gründen, hauptsächlich aber, weil ich mit Ideen zum Thema ‚Kultur der Erotik‘ neue und andere Wege gehen möchte. Diese spannende Ideen sollen jetzt endlich angegangen werden! Das geht aber nur wenn ich dafür Zeit einräume, was wiederum heißt, der Ladenbetrieb muss weichen. Auch wenn ich den sehr persönlichen Kontakt mit Euch im Laden so schätze, und ich mir wirklich keine bessere Kundschaft wünschen könnte, werde ich ab März anderswo als im Boudoir anzutreffen sein.

Alles bleibt aber nach wie vor unter dem ‚Dach‘ vom Petit Boudoir. Die Webseite bleibt, die Dessous-Kultur bleibt, die Erotik bleibt, bzw. diese Themen werden sogar ausgeweitet. Alle Neuigkeiten, Events, Tips, Tricks und Spannendes bekommt Ihr nach wie vor über:

http://www.petitboudoir.de
insta: https://www.instagram.com/petitboudoir_frankfurt/?hl=en
facebook: https://www.facebook.com/petitboudoir.frankfurt/

Also seid gespannt, meldet Euch an, like, lache, liebe, leitet weiter! Über jede einzelne Reaktion freut sich mindestens ein Herz

Nun als letzter Punkt für heute: Wenn wir das nicht schon tun, ich finde, dass wir uns ab jetzt ‚duzen‘ könnten, oder? Wie Ihr alle bemerkt habt, ist deutsch nicht meine Muttersprache und ich tue mich nach so vielen Jahren in Deutschland immer noch schwer mit der Trennung der Ansprache (unter anderem ) Hiermit kapituliere ich offiziell und endgültig. Ich hoffe Ihr seid einverstanden.

Ich freue mich sehr wenn Du mich noch ein letztes mal in den Petit Boudoir Salon besuchst! Decke Dich oder jemanden anderes mit wunderbaren Dessous ein, jetzt zu unerhörten Preisen. Frühling steht vor der Tür, eine gute Zeit um frischer Wind in die Wäsche-Schublade zu bringen, das Rendezvous mit dem Lover, jeden Tag sich gut zu fühlen weil man für sich, und nur für sich alleine, toll anzieht. The first thing you put on, the last thing you take off: das soll doch nicht lieblos sein!

Zum Schluss ein schöner Spruch, um mir selber zu helfen mit dem Abschied vom Laden, aber der auch bei vielen Sachen, die zu Ende gehen gilt:

“Don’t cry because it’s over, smile because it happened.“
Dr. Seuss

Bis sehr bald im Petit Boudoir und nach dem 07. März dann anderswo!

Das Petit Boudoir ist nur noch wie folgt offen, ohne Termin, ohne vorherige Anmeldung:

Donnerstag, 27.02.20: 13-19 Uhr
Freitag, 28.02.20: 13-19 Uhr
Samstag, 29.02.20: 11-16 Uhr

Donnerstag, 05.03.20: 13-19 Uhr
Freitag, 06.03.20: 13-19 Uhr
Samstag, 07.03.20: 11-16 Uhr

p.s. Am 07. März zwischen 11 und 16 Uhr wird auf das Petit Boudoir Salon angestossen! Eintritt ist frei, Austritt allerdings nicht!!! Crémant für alle, aber ohne mindestens ein Teilchen in der Hand müsst Ihr blechen…wir überlegen uns noch was genau, aber eins ist sicher, besser Ihr nimmt was mit

Petit Boudoir schließt das Ladengeschäft! Kommen Sie ein letztes mal vorbei bis 07. März

Haben Sie schon gehört? Petit Boudoir löst sich von dem Ladengeschäft. Noch bis zum 07. März haben Sie die Gelegenheit die bel étage zu besuchen und die noch vielen wunderbaren Dessous-Schätze für sich zu ergattern. Alles ist im Preis reduziert, teilweise bis zu 70%. Auch für Größen jenseits von der ‚Norm‘ gibt es noch Einiges, von 65A bis 90F! Tolle Body’s, sexy Accessoires, Kleider zum Köpfe verdrehen, und, und, und…wenn nicht jetzt, wann dann?

Valentins-Tag steht vor der Tür und als kleines Bonbon für den Tag der Liebe gibt es diese Woche (13.02. bis 15.02.) 50% auf ALLE Strümpfe im Boudoir.

Also nichts wie hin in die Kaiserhofstr. 8, bel étage, bitte klingeln, keinen Termin notwendig.

Bis zum 07. März immer Donnerstags und Freitags 13 bis 19 und Samstags 11 bis 16 Uhr

Wir freuen uns auf Sie! À bientôt ♥

p.s. Gerne erzählen wir wie es weitergeht wenn Sie im Laden sind, aber falls Sie es doch nicht schaffen vorbei zu schauen in der Zeit bis 07. März (was sehr schade wäre), so bekommen Sie weiterhin alle News über diesen Newsletter und über  http://www.petitboudoir.de

Petit Boudoir geht bald online! Besuchen Sie den schönen Salon noch bis März und starten Sie 2020 mit feinsten Dessous-Schätzen ?

‚jedem Anfang wohnt ein Zauber inne‘ wie schön formuliert von Hermann Hesse! Ein neues Kalenderjahr beginnt und erinnert uns vielleicht daran, was für Änderungen wir starten wollen. Wir haben es in der Hand, Ziele anzugehen, uns zu ändern, bewusster zu leben, und sei es am Anfang mit noch so kleinen Dingen: Das Erste was man anzieht, das Letzte was man auszieht…wie könnte das nicht wichtig sein? Zumindest denken wir so bei Petit Boudoir!

Auch im Petit Boudoir Salon gibt es im neuen Jahr Änderungen. Gegen März/April wird das Ladengeschäft eingestellt und es eröffnet eine beweglichere Welt der schönsten Dessous-Schätze Online. Wir sind stolz und überglücklich endlich eigene Produkte der Marke Petit Boudoir anzubieten und fangen mit ‚Loveboxes‘ und hauseigenen Morgenmänteln an. Online wird dann auch, wie immer, ein exklusives Sortiment an handverlesenen, ausgefallenen Traumteilchen und erotischen Schätzen von unseren Lieblingsherstellern angeboten. Sinnlich, besonderes, hochwertig: Dafür steht Petit Boudoir und daran wird sich nichts ändern!

Nach 7 Jahren und 3 Locations,(Seven Year Itch?? Auf jeden Fall ist das Kleid aus dem Film toll ;-)) geht Petit Boudoir in die nächste Runde. Diesmal beweglicher und zugänglicher. Wir freuen uns Sie als geschätzte Newsletter-Abonnenten dabei zu haben und informieren Sie auf diesem Wege auch weiterhin über spannende Neuigkeiten und aufregende, schöne Events. Es wird wunderbar!

Und jaaaaaa! Es gibt natürlich ein großer SALE 😉

Alle Einzelteile und was nicht ins Online-Geschäft übernommen wird, soll ein neues Zuhause finden: Das heißt natürlich: SALE!

Für folgende WIN-WIN-Lösung haben wir uns entschieden:
Für SALE Artikel (was wirklich Einiges ist!) gilt:

Auf 1 Teil: 10%
Auf 2 Teile: der teuerste Teil 10%, der günstigere Teil 20%
Auf 3 Teile: der teuerste Teil 10% alle weitere Teile 30%

Darüber hinaus gibt es nach wie vor aktuelle Ware. Sie haben die Möglichkeit bis zum Schluss im Petit Boudoir Salon anzuprobieren, selbstverständlich mit professioneller Beratung, wie immer!

Öffnungszeiten
im Januar und Februar

Im Januar und Februar ist das Petit Boudoir wie folgt offen, ganz ohne Termin, ohne vorherige Anmeldung:

Freitag, 03.01.20: 13 bis 20 Uhr
Samstag, 04. 01.20: 11 bis 16 Uhr

Dann jeden Donnerstag und Freitag von 13 bis 19 Uhr,
und jeden zweiten Samstag von 11 bis 16 Uhr.

Donnerstag, 09.01.20: 13-19 Uhr
Freitag, 10.01.20: 13-19 Uhr

Donnerstag, 16.01.20: 13-19 Uhr
Freitag, 17.01.20: 13-19 Uhr
Samstag, 18.01.20: 11-16 Uhr

Donnerstag, 23.01.20: 13-19 Uhr
Freitag, 24.01.20: 13-19 Uhr

Donnerstag, 30.01.20: 13-19 Uhr
Freitag, 31.01.20: 13-19 Uhr
Samstag, 01.02.20: 11-16 Uhr

Donnerstag, 06.02.20: 13-19 Uhr
Freitag, 07.02.20: 13-19 Uhr

Donnerstag, 13.02.20: 13-19 Uhr
Freitag, 14.02.20: 13-19 Uhr (Valentinstag! ❤)
Samstag, 15.02.20: 11-16 Uhr

Donnerstag, 20.02.20: 13-19 Uhr
Freitag, 21.02.20: 13-19 Uhr

Donnerstag, 27.02.20: 13-19 Uhr
Freitag, 28.02.20: 13-19 Uhr
Samstag, 29.02.20: 11-16 Uhr

Und jetzt geht’s los ins neue Jahr! Nehmen Sie diese tolle Gelegenheit wahr und stocken Sie Ihre Wäsche-Schuhblade auf. Erleben Sie das Petit Boudoir in dieser Form noch ein letztes mal ?

Frohes neues Jahr und bis bald, wir freuen uns auf Sie!