Let’s talk about … feminism! Ein Interview mit Erika Banks im Journal Frankfurt 12/2020

Erika Banks, photo Harald Schröder
Die gebürtige Kanadierin und Wahl-Frankfurterin Erika Banks verkauft Dessous – und ein „Lebensgefühl“. Ein Gespräch über Schönheit, Gleichberechtigung und Sex.

JOURNAL FRANKFURT: Frau Banks, darf Feminismus sexy sein?ERIKA BANKS: Ja natürlich, Feminismus darf sexy sein!

Sie vertreiben über ihre Boutique Petit Boudoir Dessous und bezeichnen sich selbst als „Expertin für Frivoles“. Was genau meinen Sie damit?
Ich sage gern: „Ich verkaufe keine Wäsche, sondern ein Lebensgefühl.“ Die Frauen, die zu mir kommen, suchen genau das: ein Lebensgefühl. Die Sachen, die ich anbiete, sind niemals „normal“, sondern immer etwas Besonderes, und sei es bloß mit Blick auf die gute Qualität. Und sie sind komplett frivol. Auch, aber nicht ausschließlich im sexuellen Sinne. Es geht um Spaß, es geht um Schönheit. Es geht um das Gefühl, sich selbst schön zu finden. Ich nenne das die „Kultur der Erotik“. Etwas zu kultivieren und zu zelebrieren, das im Grunde gar nicht notwendig ist, aber einfach Spaß macht, macht das Leben ungemein schöner.

Und was hat das mit Feminismus zu tun?
Ich bin immer wieder schockiert, wie schlecht teilweise die Selbstwahrnehmung der Frauen ist. Viele wissen gar nicht wirklich, was ihnen selbst gefällt oder worin sie sich wohlfühlen. Die Gesellschaft gibt bestimmte Normen vor, wie man vermeintlich auszusehen hat, um bestimmte Dinge, auch Dessous, tragen zu „dürfen“. Es ist wahnsinnig frustrierend, einer Frau immer wieder erklären zu müssen, dass sie perfekt ist, so wie sie ist. Und dass sie alles tragen kann, was immer ihr gefällt. Das hat ganz viel mit Selbstermächtigung zu tun.

Nun argumentieren auch Feministinnen häufig, dass gerade Dessous zur Sexualisierung, und damit wiederum zur Unterdrückung der Frau beitragen.
Aber die Frage ist doch, wer sexualisiert diese Frauen? Die Sexualisierung kommt nicht durch schöne Wäsche oder durch die Frauen, die sie tragen. Sondern von denen, die diese Frauen in der Wäsche sehen. Eine Frau kann tragen, was immer sie will. Und das auch zeigen, wem immer sie will. Wenn wir als Frauen anderen Frauen sagen, sie dürfen sich nicht sexy kleiden, weil sie damit bei Männern bestimmte Reaktionen hervorrufen, verfestigen wir die Glaubenssätze, die jahrhundertlang zur Unterdrückung der Frauen beigetragen haben.

Sind Sie der Meinung, dass Frauen heute gleichberechtigt sind?
Nein. Es hat sich bereits viel getan und ich habe die Hoffnung, dass es sich mit den jüngeren Generationen noch weiterentwickeln wird. Unsere Gesellschaft ist fähig, die wichtigen Änderungen vorzunehmen. Aber ich bezweifle, dass ich in meinem Leben noch echte Gleichberechtigung erleben werde.

Weshalb zweifeln Sie daran?
Es erfordert ein starkes Bewusstsein, den bekannten Weg zu verlassen und einen neuen einzuschlagen. Es ist immer einfacher, so weiterzumachen, wie es eben immer gemacht wurde. Über Jahrtausende haben sich in unserer Gesellschaft Glaubenssätze verfestigt, wie eine Frau zu sein hat. Das ist nicht so einfach abzuschütteln, auch wenn wir inzwischen grundsätzlich wissen, dass solche Vorstellungen Quatsch sind. Dennoch ertappen wir uns immer wieder dabei, wie wir an solchen Vorstellungen festhalten. Sich davon zu befreien, ist ein Kraftakt der Sonderklasse.

Wie sind Sie überhaupt zu den Dessous gekommen?
Ich bin eine klassische Quereinsteigerin. Zum Thema Wäsche kam ich durch die Fotografie; ich habe Akt-Fotos von Frauen gemacht, aber in einer ungezwungenen Atmosphäre bei ihnen zuhause. Dabei ist mir aufgefallen, dass alle Frauen immer Wert daraufgelegt haben, für die Fotos schöne Dessous zu tragen. In Frankfurt gab es damals aber abseits der großen Kaufhäuser nur wenige Adressen für wirklich schöne, reizvolle Wäsche. So entstand die Idee von der Boutique Petit Boudoir.

Wir haben bereits im Vorfeld darüber gesprochen, dass Dessous auch ein Werkzeug zur sexuellen Selbstbefreiung der Frau sind. Weshalb?
Wäsche, Dessous bedeuten Macht – und Freiheit. Es obliegt allein der Frau zu entscheiden, was sie „unten drunter“ trägt und wem sie das zeigt. Man kann in einem absolut konservativen Bereich arbeiten, in dem nur Kostüme und Anzüge erlaubt sind. Aber bei der Wahl Deiner Dessous bist Du frei. Wäsche ist mit das Intimste, was es gibt. Auch deshalb sehe ich darin keine Unterdrückung, sondern eben Freiheit.

Aber auch das war nicht immer so, wenn man einen Blick in die Vergangenheit wirft …
Keuschheitsgürtel und Korsette dienten wirklich der Unterdrückung der Frau. Glücklicherweise haben wir uns davon befreit. Umso wichtiger ist es, heute als Frau genau das zu tragen, was einem selbst und worin man sich selbst gefällt; ganz gleich, ob das nun französische Spitze oder bequeme Sportwäsche ist. Und unabhängig davon, was andere davon halten. Sich selbst treu zu bleiben, ist essentiell. Viele Frauen entdecken erst in meinem Geschäft, was ihnen gefällt. Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was man selbst als schön empfindet, gehört zu einem gesunden Selbstbewusstsein dazu. Und auch zu Selbstachtung: Wie verhalte ich mich mir selbst gegenüber, wenn niemand hinschaut?

Lassen Sie uns noch einmal darüber sprechen, welche gesellschaftlichen Glaubenssätze in Bezug auf Frauen gelten. Vor wenigen Wochen zeigte sich Finnlands Ministerpräsidentin Sanna Marin in einem Modemagazin in einem tief geschnittenen Blazer – ohne eine Bluse darunter. Daraufhin regte sich massive Kritik an Marin; ihr Auftreten sei unprofessionell und „schlampig“. Ein ähnlich erfolgreicher – und attraktiver – Mann müsste sich vermutlich nicht mit solch massiven Beleidigungen auseinandersetzen.
Es geht darum, eine Frau gesellschaftlich in Schach zu halten. Das erreicht man am einfachsten, indem man sie auf ihre Äußerlichkeiten reduziert und sexualisiert. Es ist sehr auffällig, dass Frauen meist mit abwertenden sexuellen Begriffen, wie „Schlampe“ oder „Nutte“, beleidigt werden. Eine Frau, die sich ihrer selbst, ihrer Attraktivität und Sexualität bewusst ist, wurde von der patriarchalen Gesellschaft schon immer als beängstigend erlebt. Ich denke, es gibt eine Ur-Angst vor der starken Frau – und vor ihrer Sexualität. Was ist es denn, was auch die heldenhaftesten Männer immer hat einknicken lassen? Die Verheißung auf Sex mit einer schönen Frau. Sex, Erotik lassen Männer schwach werden – und das macht ihnen Angst. Sie haben Angst, die Kontrolle zu verlieren, wenn eine Frau ihr volles Potential ausleben kann. Also muss sie unterdrückt und entwertet werden. Die Aufregung um die finnische Ministerpräsidentin ist ein klassisches Beispiel dafür.

Ich höre jetzt schon Hunderte Männer schreien, dass wir gar keine Gleichberechtigung wollen, sondern vorhaben, die Männer zu unterdrücken.
Das ist Quatsch. Die Gleichberechtigung der Frau kann nur passieren, wenn die Männer mitmachen – und umgekehrt. Es geht nicht um eine Umkehrung der Machtverhältnisse. Allein das zu behaupten, zeigt ja schon, dass es noch immer ein Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen gibt.

Nun werden Frauen aber nicht nur durch Männer abgewertet. Ich finde es persönlich immer wieder erschreckend, wie boshaft viele Frauen zuweilen auf ihre Geschlechtsgenossinnen reagieren. Woran liegt das?
Frauen werden in unserer Gesellschaft so viele Steine in den Weg gelegt, das macht sie automatisch untereinander zu Konkurrentinnen. Mit Toleranz und Zusammenhalt könnten wir so viel erreichen. Aber wie ich bereits sagte: Es braucht eben auch die Männer, um die Steine aus dem Weg zu räumen.

Das Interview erschien zuerst in der Dezember-Ausgabe (12/2020) des JOURNAL FRANKFURT.

23. Dezember 2020, 11.38 Uhr
Ronja Merkel
Photo: Harald Schröder

Be Your Own Private Party

sexy red negligé

Caught up in the day-to-day …

Recently I had to pack a bag for a week away. Though the reason for my trip was neither glamourous nor exciting, I was looking forward to a change of scenery and some time with my husband. I laid out various things and had to decide. The phone rang, the doorbell rang, I had to finish something else quickly before we left and I started to worry about the time. Trains don’t wait for wardrobe planning, so I grabbed all of the practical things, zipped up my bag and left.

We got to our destination and …

Due to Corona there was not much else to do but be there instead of here. No place waiting for us to get dressed up and go to, not even for a drink at the bar. Hmmm. I might as well just stay in what I was wearing for the journey, what’s the point in changing? Somehow the evening just kind of disappeared, a little wine here, a little conversation there, a little social media, a little I’m kinda tired from the journey…

And then I got to thinking …

I remembered my red negligé. It was about two years ago when we went to visit my husband’s mother in northern Germany. What you must know: This place is THE-WORST-PLACE-EVER for my husband. I won’t get into why or exactly where, but for him, going to this little village is on par with going to the dentist for a root canal.

 

I know this and decided that it was a good opportunity to make an effort on the fun front and somehow put something enjoyable into this trip. I went shopping in my own store and chose a fabulously sexy little red silk negligé to take along as my nightwear. This little village is much in the same state as Corona Lockdown, but on a permanent basis. There is literally nowhere to go. And that is where my Negligé comes in: ‚Tired from the trip‘ we went to bed early and once in the bedroom I unpacked my little Mitbringsel.

The mixture of surprise, obvious thought put in on my part, and of course, the to-die-for-gorgeous negligé suddenly turned the feeling of the whole trip around. It became ‚The time you wore that red negligé‘ instead of ‚The time we visited my mother‘. Since then, among all the wonderful pieces I have, that negligé stands as the non-plus-ultra-piece…

It’s when the garment makes the gala.

And that’s what hit me on this recent trip…

This second lockdown, even if only ‚light‘, has hit me hard. I am tired of wearing a mask, not meeting friends, always being careful, not hugging, having to count how many people are in a room, I have not danced all year. I know very well that this is trivial and I should be ashamed of myself for being so petty about my ‚hardships‘. I know that I am complaining about nothing and should be slapped for being a princess on a pea…

BUT, what I realize, over and above what we can and cannot do at the moment is simply this: We, each and every one of us, individually and as a member of a partnership, of society, of the human race, have the possibility, the opportunity, to make whatever it is we want to out of this situation. For those of us lucky enough not to be directly affected by this horrible virus, it is up to us to make our own personal party now. It is the difference between packing only the practical or going to the extra effort to choreograph an ‚event‘, however small it may be. It is up to us to celebrate our own private parties…be it with ourselves, and only ourselves (what better reason to indulge than in ourselves?) or with a partner, or with a friend, or..ok, due to Corona, the list stops there.

celebrate life

We all have the choice of making an event out of anything and everything…

Getting dressed in the morning, packing for a trip, what and how we eat, drink, live and love. It can be mundane and/or practical, or it can be made special. If your funds allow, buy the gorgeous negligé, the bottle of wine, the book you want to read, the coffee for a friend you hold dear. And even without funds: Be generous, be thoughtful, be kind, be bold, be alive: All free.

Shame on me for packing practical. I robbed myself of a week of my own personal highlight events. I love getting dressed and dressed up. Whether for me alone or for my husband. When we pack a weekender bag, it is the pieces that make us feel fantastic that must go in first. Take those special pieces and reasons to celebrate and run with them. Wear what is beautiful and favourite, reach for that feeling, time and again.

The practical will always find a way, it is the divine that must be cultivated and it is the divine that will be remembered.

Petit Boudoir @ Abaci am 24.10.20 von 16-18 Uhr

abaci frankfurt

A match made in heaven! Come visit me at Cem Abaci’s gentleman’s style haven in Frankfurt. I will have a few items from the current online collection and a selection of lovely legwear along. Ask me to bring anything you would like to see live, feel, try on, and I will be happy to give you personal service at this relaxed afternoon event. Alte Rothofstr. 9, 60313 Frankfurt am 24.10.20 von 16 bis 18 Uhr.

Legwear – Love it or hate it

Legwear

‘Strumpfhose’ was one of my first German words. Actually, maybe one of my first words at all. I grew up in English speaking Canada, my mother is Australian, and my father is German. We spoke English as a family and everywhere else, but there were a few German words brought into our ‘home language’ by my father. I thought these words were English until I was in school and realized that nobody else used them. Amongst these words were: Heilige Abend, (Christmas Eve) gefüllte Plätzchen, (jam-filled-cookies), and: Strumpfhose (tights). We’ve all got our own family-weirdness.

I hated ‘Strumpfhosen’. They were scratchy, were always somehow too short or falling down, underneath pants they just felt yuck. I had a complete aversion. As I grew older there were certain events or special occasions that you got “dressed up” for. Usually, for a girl or woman, that meant wearing a skirt or dress, which meant wearing tights. I would grudgingly pull out my tights only to find that they had a run, grab another pair, and finally put the tights on which had the least conspicuous run. Later, when I started working, I had to wear tights as part of a uniform, which actually felt like maybe it was a reason to quit. This aversion continued throughout my life, but never really played a role, as I ended up just not wearing legwear of any kind. And then I opened Petit Boudoir.

Tights (and stockings and stay-ups) play a definite role on the stage of the lingerie theatre. Maybe not the star, but they play a strong supporting role. There are bra and panty sets with a matching garter like a cherry on the cake. Plus, there is the joy of the ceremony of consciously and carefully getting dressed from the inside out. Knowing that all of your under-things are just right and you look and feel drop dead gorgeous from the first layer on. Nothing can get closer to you than lingerie, and legwear is thus in that category.

So, getting back to me… (haha) I opened Petit Boudoir, and I discovered quality legwear. My revelation started at the trade fair in Paris. The legwear companies I discovered offered an amazing range of fabrics, colours and styles, and the difference in haptic was incredible. I discovered Fogal of Switzerland, Gerbe, Wolford, Trasparenze to name a few. It was a pair of Fogal tights that turned my lifelong aversion to legwear around by 180°. Putting them on was like (apologies for the cliché, but it’s the truth) getting into a bubble bath. They fit a dream, no more sagging, no more falling down, they were simply wonderful to wear. I could finally understand the sensuality aspect of legwear.

And it wasn’t just me. Not long after I met my (now) husband, he put his hand on my leg (me wearing Fogal stockings) and suddenly stopped what he was saying and just said ‘Oh! Wow!’. It was almost a little (thrillingly) shocking how soft the tights felt. And here is where we get to the subject of stockings and men. From my experience in Petit Boudoir, I find men also tend to have a fairly decided stance on legwear. Some aren’t fussed, never think about it, are not interested. And then there are the men who find women in stockings absolutely to-die-for. I often had male customers come to the boutique especially for legwear for the woman in their life. They knew the brands, they knew exactly what they wanted, which always pleased me immensely, as there is nothing like meeting someone who knows what they (and you) are talking about. A little shared joy on a shared topic. I also had a few male customers who bought legwear for themselves, which is completely understandable. After all, why should this luxury be restricted to women alone? My favourite story was the customer who came into the shop and wanted 30 pairs of various legwear – every kind you can imagine. It turns out he had organized a special romantic city trip the weekend before. Dinner and theatre reservations had been made, everything was set for a dream get-away. While getting dressed to go out, his partner realized that she had a run in her stockings and had no extra pair along. She only had this one outfit for the evening and was forced to wear the ruined stockings. She was so conscious of the run and her ‘ruined’ outfit that it set her mood to pout mode for the entire evening…poor guy. He swore that would never happen again and hence prepared for the next romantic get-away with 30 pairs of legwear, whatever type her heart could desire.

Another favourite legwear anecdote is from a customer (Ms.B) who has a senior position in a large bank. Ms. B has a penchant for all things beautiful, but working in a conservative environment, it is difficult for her to add a personal touch to her business fashion. She is however a very creative woman and always finds a way to add just the right amount of personality to her work wardrobe. She had been trying to make contact with a potential client for some time and was attending a large conference at which this client was also present. During one of the breaks in which everyone was trying to catch the attention of this coveted client, it was him who came over to her, starting the conversation with: „Ms. B,  I must compliment you on your lovely choice of legwear, it is so nice to see something a little different in an otherwise so boring sea of grey suits.“

I do not know whether Ms. B acquired the client or not, but at the least, it was a compliment and a way to break the ice. It has something empowering when one can find a way to be authentic and add an element, even to a ‘uniform’ that makes one feel comfortable. This helps us shine as individuals, and that always stands out in a crowd.

Legwear actually even has a bit of a socio-political history. Before the early sixties, fashion-accordance played a huge role in society. Women in particular were expected to conform to the dictates of fashion and any deviations were considered extremely daring. Part of the early fashion dictate was to dress ‘to look proper’ and that included wearing a skirt or dress and the underclothes of the day to cover your legs (usually stockings, garters, a girdle…). The legwear itself changed and developed over time. Tights for example gained great popularity with the arrival of the miniskirt. The models Twiggy and Jean Shrimpton, for example, donned colourful tights with their provocative miniskirts, and suddenly everyone had to have the look. (It had to be tights as the stockings and garter belts of the time would have looked silly peeking out from under a miniskirt) This is somewhere around the start of the turning point which marked women questioning conformity to the fashion dictates, and looking for freedom to dress comfortably and according to personal preference. With the women’s movement in the early seventies came a new way of thinking and what could be called an ‘anti-fashion movement’. Women (and men) started to dress on their own terms, putting their outfits together: Jeans, t-shirts, no bra, sneakers, etc. instead of what had been most ‘proper’ up until then, namely to dress as your mother dressed. “The collective sigh heard ’round the world in the early sixties was millions of women removing these cumbersome under-pinnings for the last time and stepping into a new, sleek freedom,” the Boston Globe reported in 1972. “The Great Underwear Revolution had begun.”

And now? On one hand, it seems to be ‘dress as you please’. Clothing oneself has become a melting pot of personal expression, comfort, fashion, practicality, gender roles/equality, a free-for-all. But then again not. At least not completely. We are still bound by social expectations, conformity, body image, and many other factors. And then we have lingerie. Which is also fashion. And this my dears, is what (amongst many other things) is so lovely about lingerie. In this one area, you can wear exactly what you please. It is for you, and only for you (and whoever is lucky enough to ‘see’ you in a more intimate sense). Legwear is admittedly more visible, but also somehow intimate, at least decidedly feminine.  It is an avenue of personal expression that is easy to have a little fun with.  A bit like being winked at in passing by a stranger on the street…a little flirt can make your day and somebody else’s!

 

Dessous Koffer-Service

Neue Woche, neue Wäsche! Am Dienstag, 29.09. in der Zeit von 15 bis 17 Uhr biete ich einen Kofferservice in der Frankfurter-Innenstadt an! Schreibe mir Deine Größe und ich schaue gerne nach, was ich Dir aus dem Schönsten-Lager-Ever anbieten kann. Wenn was passendes da ist, so treffen wir uns in dem wunderbaren Café von Badia am Schirn Museum und Du darfst schöne Dessous-Schnäppchen zu 70% gleich mitnehmen. So kann die Woche los gehen! Ich freue mich auf eine Nachricht von Dir, Eri😘

PETIT BOUDOIR IS BACK (and has a new dress!)

dressing gown in turquoise muse by petit boudoir

Ab sofort beginnt eine neue Ära von Petit Boudoir. Auf meiner neuen Website gibt es einiges zu entdecken. Liebevoll zusammengestellte Geschenkboxen, meine erste Morgenmantel-Kollektion und wundervolle Produkte für Genießer der neuen Art: Offen, persönlich, individuell, detailverliebt und bereit sich selbst oder jemand anderem eine große Freude zu machen.

Nimm dir am besten gleich ein kühles Glas vom „Was-auch-immer-Dir-eine-Freude-macht“ und tauche ein in die neue virtuelle Welt von Petit Boudoir.

Hollywood trifft Homewear

Endlich ist es soweit: Meine erste eigene Petit Boudoir Kollektion ist fertig: MORNING GLORY steht für elegante Morgenmäntel mit hohem Tragekomfort in immer verschiedenen Farben, Formen und Stoffen.

Schenken im ganz großen Stil

Die LOVEBOX ist mehr als nur eine Geschenkbox: Sie beinhaltet perfekt zusammengestellte, hochwertige Produkte, die passend zur Lebenslage oder einem ganz besonderen Anlass ausgewählt sind.

Die Kollektion und das Angebot werden laufend erweitert werden. Es wird Aktionen und auch reale Events in Zukunft geben. Das ist erst der Anfang und ich hoffe, dass du weiterhin mit mir dazu beiträgst, „die Kultur der Erotik und die Sinnlichkeit'“ modern und lebensnah zu gestalten.
Ich freue mich von Dir zu hören oder zu lesen und wer weiß, vielleicht sehen wir uns auch bald wieder persönlich.
À bientôt und bis bald!

 

 

p.s. Ich danke Dir herzlich für Deine bisherige Treue und möchte dir einen Gutscheincode mit 10% Rabatt auf deine erste Bestellung (Gutschein gültig bis 21.09.20) schenken. Einfach den Gutscheincode BONJOUR-BONJOUR kopieren und beim Bestellvorgang eingeben. 💋